Elsewhere&Here – a poetic life

Poetry … in food … traveling … storytelling

30 +x auf einen Streich – München, Insider-Tipps

City-Tour Munich, Center&Round about 

Spots for 1 Day

Sonnenstrahlen kitzeln Dein Gesicht, der Wind trägt den Duft von Frühling und umschmeichelt Deine Nase. Du willst nach draußen. Du lebst in dieser herrlichen Stadt, oder bist du hier zu Gast, oder willst Du Deinen Gästen, Freunden, deiner Familie einen großartigen Tag in dieser Stadt schenken?

Auf dieser Stadttour zu Fuß durch die Innenstadt entdeckst Du mehr als
30 Sehenswürdigkeiten MÜNCHENS,
und gleichzeitig bleibt ausgiebig Zeit zum Genießen und für Stärkung. Komm mit, folge mir!

Du willst die
ganze Story?

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Locations(Essen)?

Was geschah…

Ich öffne die Tür und halte kurz inne. Ein Blick in die Tasche, dann auf das kleine Sideboard neben meiner Garderobe, und die Sonnenbrille landet zusammen mit den Kopfhörern im Seitenfach. Dann geht´s los.
Auf dem Weg runter schicke ich dem Zufall ein kleines Danke. Seit ich das Kasterl aufgestöbert habe (im wunderbaren Homestyle, Decoration” href=”https://elsewhereandhere.com/2015/02/26/welt-white/”>Welt White), organisiert sich auch hektikbedingte Leichtsinnigkeit deutlich besser. Meinem Dad schicke ich ein großes Danke hinterher fürs bombenfeste Montieren.
Kasterl

Start Hauptbahnhof

Am Bahnhof gibt es eine dicke Umarmung für meine Freundin aus Nürnberg, wie immer ist das letzte Treffen zu lang her. Raus aus der Zughalle lenken wir unsere Schritte nach links. Tulpen schwemmen Farbe in den wolkenverhangenen Apriltag und durch das Frühlingsgrün des alten Botanischen Gartens schlendern wir vorbei an den Skulpturen des Parks auf der einen, am Prachtbau des Justizpalastes (Bau Ende 19. Jhd/Friedrich v. Thiersch) auf der anderen Seite.

Wir laufen geradewegs zu auf das Künstlerhaus (1893 Grundsteinlegung, 1900 Einweihung durch Prinzregent Luitpold, 1944 zerstört, 1961 wiederaufgebaut, 1998 restauriert). Die Architektur und Innengestaltung stillen den Hunger nach Ästhetik, die L´Osteria oder The Grill bieten Stärkung, während sich die Augen an den Fresken in den Erkern, den Lüstern, der Kombination von Dekadenz des Jugendstils und Moderne laben. (Reservierung empfohlen, evtl. etwas laut).

Im Gebäude schräg links gegenüber des Künstlerhauses gingen Händler ein und aus, die Kurse von Aktien und Wertpapieren aller Art bestimmten den Tag in der ehemaligen Börse (1890, Neobarock). Nun bestimmen Gläserklirren und Geschirrklappern, Beats und Drinks den Abend und die Nacht im Heart, dem Club und Restaurant.

Stachus

Ich entscheide mich für einen Schwenk nach rechts Richtung Stachus (Karlsplatz)
Die Geschichte zum Namen ist bayerisch charmant, und berichtet, dass der Bayer an sich und die Bayern gemeinhin, dann doch einen öffentlichen Platz lieber nach einer Wirtschaft benennen, als nach einem ungeliebten, unvermeidbaren Regenten (Kurfürst Karl Theodor stammte aus der Pfalz. Da half es auch nichts, dass er die Benennung als Karls-Tor 1793 offiziell genehmigte. Die Münchner hielten lieber einem anderen Namen die Treue, “Stachus”, Eustachus Föderl, der Wirt des Wirtshauses versorgte sie seit ca. 1728 mit Wichtigerem, als Karl von der Pfalz. Heute steht dort das Gebäude der Galeria Kaufhof.

Beim Durchschreiten des Torbogens ruhen 8 Augenpaare auf uns, und beim Blick nach oben sehen wir die Kragenköpfe 4 Münchner Originale. Der Finessen-Sepperl sorgte mit Feinsinn dafür, das schmachtende Herzen zueinander fanden. Neben Liebesbriefen gelangten durch seine Hilfe auch geheime Botschaften zu den richtigen Empfängern. Kutscher Krenkl scherte sich wenig, wer seinen Weg kreutzte, und an wem er vorbeizog. “Wer ko, der ko!”, musste sich auch König Ludwig I. zurufen lassen und damit begnügen, hinterher zu sehen. Hofnarr Prangerl war der letzte bayerische Hofnarr, und Baron Sulzbeck der berühmte Bassgeiger aus dem Hofbräuhaus.

Kaufingerstr. Richtung Karlstor

Kaufingerstr. Richtung Karlstor

Keinen Spaß macht, samstags durch die Fußgängerzone (Kaufinger Str.) zu streifen – mir jedenfalls nicht -, auch wenn es jede Menge zu sehen gibt. Das Wasser des Brunnens gleich nach dem Karlstor/Neuhauser Tor läuft das ganze Jahr, und erschafft im Winter glitzernde Kunstwerke aus Eis. Einen Blick auf oder auch in die Michaeliskirche zu werfen, lohnt. Gegenüber eines neuen, modernen Einkaufstempels besteht das Gotteshaus seit Ende des 16. Jhd (1583-1597 errichtet), als Hauskirche und Grablege der Wittelsbacher Dynastie. Die Jesuitenkirche ist auch die Ruhestätte der sterblichen Überreste König Ludwigs II., Bayerns Märchenkönig, und zieht jene an, die sich nach wie vor der Monarchie verbunden fühlen.
Auf dem Weg liegt auch der Dom. Die Frauenkirche mit dem sagenumwobenen Fußabdruck des Teufels (Welche Geschichte hier dahinter steckt? Klick hier, gib mir Bescheid, und ich erzähle dir gerne davon)

Sendlinger Tor/Jakobsplatz

Wir biegen aus dem Trubel erstmal ab. Natürlich ist Hofstatt auch ein Tempel des Konsums, noch ziemlich neu, gepflegt, mit Wegen, die in sanften Kurven zwischen den Stores zu Cafés und Restaurants, zu den einladenden Innenhöfen führen. Wir ziehen noch ein Stück weiter über die Sendlinger Straße zum
1. Abstecher zur Synagoge Ohel Jakob. (2006 eingeweiht; im Gedenken an über 4500 deportierte und ermordete jüdische Münchner)

Synagoge Ohel Jakob

Synagoge Ohel Jakob

Der Ort zeigt Kanten, zeigt Ecken, zerrt zwischen Nachdenklichkeit und dem Gefühl des Händereichens zwischen einer Vergangenheit und dem Schritt in eine neue Zeit. Vielleicht liegt es am Nachbargebäude gegenüber, dem Stadtmuseum. Das Museum im ehemaligen Zeughaus aus dem Jahr 1888 lässt in seiner Dauerausstellung die Auseinandersetzung zu, was “Typisch München” ist; das Café im Stadtmuseum lädt zum Austausch miteinander. Auch durch die übrigen Cafés ein Stück weiter vorne schwappen Fröhlichkeit, Leben, gemeinsamer Dialog über den Platz.
Zurück weiter Richtung Sendlinger Tor wirft uns unser

2. Abstecher kurz aus der Bahn. Wir schlüpfen durch die Portale der Asamkirche (offiziell St.-Johann-Nepomuk-Kirche). Unser Atem stockt, die Augen werden groß. Auf engstem Raum stapelt und drängt sich hier, was spätbarocke Handwerkskunst hergibt und zwei leidenschaftliche Brüder im Stande sind zu leisten. Können mündet hier der Epoche entsprechend in Prunk, Pracht, Protz. Vielleicht lässt sich über Geschmack streiten, über den Wandel von Trends sicherlich, über Fähigkeit und Können NICHT.

Asam-Kirche by HS

Asam-Kirche by HS

Glockenbach

Mein knurrender Magen erinnert mich noch an etwas anderes, und ich mich Gottseidank daran, wo ich wahnsinnig gerne bin zum Seele baumeln lassen, Quatschen, Leckereien bei freundlichem Service genießen: AROMA KAFFEEBAR.

Körnli im AROMA

Körnli im AROMA

Gärtnerplatz

Ein Platz für die Seele ist auch der Gärtnerplatz. Das Gärnterplatztheater versteckt sich zwar unter Gerüst, der Platz mit seinen blühenden Farbtupfern lenkt aber den Blick ganz gut von der vorübergehenden Unschönheit ab.

Viktualienmarkt & Marienplatz

Vorbei an leuchtendem Obst, knackigem Gemüse, am Duft von Rosen und Lavendel aus den Gebinden an den Markständen des Viktualienmarktes (Marktbetrieb am ehemals Grünen Markt findet statt seit 1807 an Werktagen; Viktualien=Lebensmittel) zieht es uns weiter zum

Marienplatz.

Münchens Mitte und Herz (seit 1158) pulsiert angesichts der vielen Menschen unfassbar schnell. Unser Blick fliegt von der goldenen Marinestatue, (gestiftet 1638 aus Dankbarkeit, dass die Stadt im 30jährigen Krieg geschont blieb) auf der den Platz dominierenden Mariensäule, zum alten Rathaus, das tatsächlich jünger wirkt, als das neue Rathaus mit dem berühmten Glockenspiel. Die Ritterund Edelleute im oberen Teil kämpfen im Turnier 1568 anlässlich der Hochzeit um die Gunst des Brautpaares, Herzog Wilhelm V. mit Renate von Lothringen. Der bayerische Ritter triumphierte über seinen Gegner aus Lothringen, im unteren Glockenspiel tanzt die Zunft der Schäffler zum Ende der 1515-1517 wütenden Pest das Leben zurück in die Stadt und bringt den Münchner den Lebensmut und Freude zurück.

Ob man in einem früheren Jahrhundert gelandet und die Zeit stehen geblieben ist, frägt man sich dann, wenn man es schafft, zwischen dem Staunen, dem Aufsaugen des Duftes frisch gemahlener Kaffeebohnen dem Umhergucken auf Dargebotenes und Räumlichkeiten kurz Inne zu halten. Das Haus Dallmayr berührt viele Sinne. (ca. 1700 errichtet, um 1900 königlicher Hofliefarant, aktuell: feinste Delikatessen zum Kaufen und zum Vor-Ort-genießen. Natürlich kann man den selbstgemachten Pralinen widerstehen, dem Backwerk, den vielfältigen Salaten und anderen Delikatessen, doch: weshalb?

Kuchentheke im Dallmayr

Kuchentheke im Dallmayr

Alter Hof

Die Geschichte der Sinnenfreuden löst sich auf in die Geschichte auf unserem weiteren Weg. Den Alten Hof nahm 1255 Ludwig II., der Strenge (=> Blutföhre) als ersten Herrschersitz der Wittelsbacher ein.

Alter Hof

Blick vom Innenhof des Alten Hofes Richtung Platzl

Über die bogenüberdachte Ledergasse, die an einen verwunschenen Ort erinnert (Stärkung bietet hier die SPEZLWIRTSCHAFT!), wagen wir uns ins Gedränge am Platzl. Und: Ja! Alleine ist man hier nicht.

Platz/Hofbräuhaus

Das berühmte Hofbrauhäus steht unter Belagerung und Besichtigung von Touristenmassen (das Hard-Rock-Café gegenüber, auch).

Max-Joseph-Platz/Odeonsplatz

Unser Pulsschlag beruhigt sich nach dem Menschengedränge, und wir lassen uns Zeit die Pracht der Maximilianstrasse (exklusiv Einkaufen hinter eleganten Fassaden) mit Blick auf das Maximilianeum (Grundsteinlegung 1857; Sitz des Bayerischen Landtags seit 1949), zu bewundern, drehen uns zum Gebäude der Nationaltheater (TIPP: Eine Opern- oder Ballett-Vorstellung als Ausklang eines perfekten Tages) Bayerischen Staatsoper, usw. ; 1818 Erst- 1825 Wiedereröffnung nach Brandkatastrophe) und der Münchner Residenz (1385 als Neue Veste, ab Mitte/Ende 16. Jhd als Renaissance-Bau) mit anschließendem Hofgarten (und dort seit 1785 dem wunderbaren KAFFEEHAUS TAMBOSI zum Genießen).

Abendhimmel Opernplatz

Abendhimmel Opernplatz

Stille und weiße Ruhe umfängt uns im Inneren der Theatinerkirche (offiziell: St. Kajetan, 1663 Grundsteinlegung, Fertigstellung ca. 1776), neben der Feldherrnhalle (1844 durch Friedrich von Gärtner, Klassizismus) am Odeonsplatz.
Der Blick aufs Siegestor liegt frei vor uns, doch ganz anderes krönt unseren Tag.

Königsplatz

Vom Odeonsplatz über die Brienner Straße wandeln wir Richtung Königsplatz (TIPP: das wunderbare LENBACHHAUS mit seinem Museum; und ELLA). Vielleicht ist die Eleganz weniger vermutet, als der Prunk, oder die Eigenheit die den Bayern nachgesagt wird, zu sehen bleibt dies für jeden im eigenen Lichte und Bilde.

Wir schaffen uns dies, nachdem wir durch das Labyrinth der TUM gelangt sind. Der Blick vom Vorhoelzer Forum ist einer der Schönsten.

Maxvorstadt

Wer dort keinen Platz ergattert => DADDY LONG LEGS und das BURGER HOUSE laden zur Stärkung ein.

Zurück geht´s über Georgenstraße, (mein Oberliebstes Katopazzo ist hier nicht weit weg 🙂 )Leopoldstraße, Theatinerstraße – 5 Höfe, vorbei am Bayerischen Hof mit dem Denkmal an Montgelas, dem Mahnmal an die Ermordung Kurt Eisners 1919, das in den Gehsteig der Strasse neben dem Hotel eingelassen ist; Lenbachplatz, vorbei am Anna-Hotel zurück zum Zug.
Und auch wenn das hier nur ein Auszug des Tages ist, staune ich, wieviel sich auf kleinem Raum bestaunen lässt…..

to be continued …

Teile die schönen Erlebnisse mit deinen Lieben ❤

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Sehenswürdigkeiten auf Einen Blick

Spot Adresse/Adress weitere/further Details
alter Botanischer Garten Sophienstraße 7, 80333 München
Justizpalast Prielmayerstraße 7, 80335 München 1890-97, Fr.v.Thiersch, Neobarock
Künstlerhaus Lenbachplatz 8, 80333 München Einweihung 1900 durch Prinzregent Luitpold Gabriel v. Seidl, Neorenaissance-Gebäude
Gebäude der ehemaligen bayerischen Börse Lenbachplatz 2, 80335 München 1898, Fr.v.Thiersch, Neorenaissance
Stachus Karlsplatz 10, 80335 München öffentlicher Platz seit 1791/1792
Kragenköpfe im Karlstor/Neuhauser Tor Karlsplatz 10, 80335 München Finessen-Sepperl, Kutscher Krenkl, Hofnarr Prangerl, Baron von Sulzbeck
Michaeliskirche Neuhauser Straße 6, 80333 München Errichtung zwischen 1583 und 1597, dem Erzengel Michael geweiht, Renaissance/Barock
Dom Frauenplatz 12, 80331 München “Zur lieben Frau”, geweiht 1494 zu Ehren Maria, der Muttergottes, spätgotischer Backsteinbau, mit sagenumwobenen Fußabdruck angeblich des Teufels
Synagoge Ohel Jakob Sankt-Jakobs-Platz 18, 80331 München 2006 eingeweiht; im Gedenken an über 4500 deportierte und ermordete jüdische Münchner
Stadtmuseum Sankt-Jakobs-Platz 1, 80331 München im Gebäude des ehemaligen Zeughauses, Gotik
Asamkirche Sendlinger Str. 32, 80331 München Errichtung 1733-46 durch die Brüder Asam, Rokoko
Gärnterplatz/Gärtner-
platztheater
Gärnterplatz, München seit 1860 als zentraler Platz,1865 Eröffnung des Theaters
Viktualienmarkt Viktualienmarkt 3, 80331 München seit 1807 werktäglicher Lebensmittelmarkt für regionale Erzeugnisse
Marienplatz/Mariensäule Marienplatz 1, 80331 München Münchens Mitte und Herz (seit 1158)
Altes Rathaus Marienplatz 15, 80331 München 1310, Gotik, beherbergt jetzt das Spielzeugmuseum
Neues Rathaus Marienplatz 8, 80331 München 1909, Georg von Hauberrisser Neu-Gotik
Glockenspiel im Neues Rathaus Marienplatz 8, 80331 München 2 bezeichnende Ereignisse für die Stadt als Musikspiel: 1568 die herzogliche Hochzeit, 1517 der Schäfflertanz zum Ende der Pest
Dallmayrhaus Dienerstr. 14-15, 80331 München seit 1700, Geschichte und Delikatessen
Hofbräuhaus/Platz Platzl 9, 80331 München seit 1589 Braugeschichte mit Weltruf, Architekt: Max Littmann
Alter Hof Alter Hof 1, 80331 München seit 1254 erster Sitz der Wittelsbacher Herzöge => Blutföhre
Maxstr. und Maximilianeum Maxstr.; Max-Planck-Straße 1, 81675 München Einkaufsmeile mit Blick auf den Sitz des Bayerischen Landtags (1857 erbaut, Renaissance, Friedrich Bürklein / Gottfried Semper)
Nationaltheater Max-Joseph-Platz 2, 80539 München 1818 eröffnet; Gerhard Graubner, Klassizismus, Programm Staatsoper
Münchner Residenz Residenzstraße 1, 80333 München 1354 als Neue Veste, Mitte 16. Jhd als Renaissance-Schloss
Hofgarten Hofgartenstraße 1, 80538 München barocke Parkanlage mit Anschluss an den Englischen Garten
Theatinerkirche Salvatorplatz 2a, 80333 München 1690 eröffnet, Rokoko, Innenraum vollständig in weiß gehalten
Feldherrnhalle Residenzstraße 1, 80333 München 1841-44 eröffnet, Friedrich von Gärtner, Italianate-Stil
Odeonsplatz Odeonsplatz 1, 80539 München geplant ab 1790, benannt seit 1827 nach einem Konzertsaal (“Odeon” – jetzt: bayerischen Innenministeriums seit 1951)
Königsplatz/Pinakotheken-
viertel
Königsplatz 1, 80333 München geplant durch Karl von Fischer, Weiterentwicklung durch Leo Klenze ab später Anfang 19 Jhd.
Georgenstrasse
Leopoldstraße
Theatinerstraße – 5 Höfe
Bayerischer Hof Promenadeplatz 2-6, 80333 München
Denkmal an Montgelas,
Bodendenkmal an Kurt Eisner Kardinal-Faulhaber-Straße/ Promenadeplatz Kurt Eisners, ermordet 1919, Denkmal im Gehsteig
Lenbachplatz

Locations zur Stärkung unterwegs

Location/Restaurant/Café Adresse/Adress weitere/further Details
L´Osteria Lenbachplatz 8, 80333 München; +49 89 99 01 98 10 L´Osteria Website
The Grill Lenbachplatz 8, 80333 München; +49 89 45 20 59 50 The Grill Website
Heart Lenbachplatz 2, 80333 München; +49 160-90900224 Heart Website
Hofstatt Sendlinger Straße 10, 80331 München Hofstatt Website
Aroma KAFFEEBAR Pestalozzistraße 24, 80469 München, +49 26949249 AROMA
Dallmayr Dienerstr. 14-15, 80331 München Dallmayr Website
Kaffeehaus TAMBOSI Odeonsplatz 18, 80539 München, +4989 29 83 22. TAMBOSI
Vorhoelzer Forum in der TUM Arcisstraße 21, 80333 München, +49174 9748447 Vorhoelzer Forum Website
Daddy Long Legs Barer Straße 42, 80799 München, +4989 80994361 DADDY LONG LEGS
Burger House Theresienstraße 60, 80333 München, +4989 44384377 BURGER HOUSE
Katopazzo Amalienstraße 87-89, 80799 München, +49089 44387114 KATOPAZZO
Anna im Hotel Anna Schützenstraße 1, 80335 München, +4989 599940 Hotel Anna Website

Karten

Link zur TourTeil 2Teil 3

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6 comments on “30 +x auf einen Streich – München, Insider-Tipps

  1. Renate
    7. May 2015

    Tolle Auflistung der Münchner Sehenswürdigkeiten. Ich liebe den Englischen Garten und das Valentinmuseum.

    • Monika
      7. May 2015

      Liebe Renate,
      Dankeschön! Da stimm ich dir absolut zu mit dem Englischen Garten – magst du mehr den Nord-/oder den Südteil? Ich hab das versucht zu fassen. https://elsewhereandhere.com/2015/02/22/e-garten-nord/
      Ein toller Tipp von dir: das Valentinmuseum, das hab ich selbst noch nicht gesehen – und muss das dringend nachholen 🙂
      liebe Grüße & viele Sonnenstrahlen an dich für weitere schöne Entdeckungen! :*
      monika

  2. Julia Leszczak
    7. May 2015

    Hi Monika,

    Mensch was fuer ein fabelhafter Bericht (oder sollte ich sagen Geschichte?) ueber Muenchen! Ich liebe deinen literarischen Schreibstil, einfach toll! Ich war noch nie in Muenchen, und es war auch nie so wirklich auf meiner Wunschliste, aber ich glaube du hast mich bekehrt! Das Haus Dallmayr sieht aus, wie fuer mich gemacht! Da muss ich hin. Deine Bilder sind wie immer der Hammer! Das von der Asam-Kirche finde ich besonders beeindruckend! Vielleicht schaff ich’s ja doch mal in den Sueden zum Oktoberfest…

    • Monika
      7. May 2015

      Meine liebste Julia, herzlichen Dank :*
      Nicht nur Vielleicht …. 😉 Ich hoffe sehr, du kommst nach München. Herzliche gerne zeige ich dir dann auch noch ein paar mehr Sehenswertigkeiten dieser Stadt (ich find mein München fast noch schöner, ohne Oktoberfest)
      Lass uns gemeinsam im Dallmayr mit einem Glaserl Sekt anstoßen!
      Das Bild von der Asamkirche ist ausnahmsweise mal nicht von mir selbst. Meine Freundin aus Nürnberg hat es geschossen – und freut sich bestimmt sehr über das Lob.
      Ich schick dir ein paar Sonnenstrahlen nach London – bis ganz bald :*

  3. Julia Leszczak
    7. May 2015

    Oh liebe Gruesse natuerlich, aus London! Julia xxx

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